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BZ Archiv zur V-Bahn

Der Nervenkrieg von Grindelwald - Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/Der-Nervenkrieg-von-Grindelwald/story/31285062

5.07.2015 - Das V-Bahn-Projekt wurde an der Gemeindeversammlung mit grossem Mehr angenommen. Trotzdem ist das Vorhaben heute blockierter denn je – in einer Auseinandersetzung um Ideologien, Egoismen, Ambitionen. Und Geld.

Fesselnd wie der Thriller um die V-Bahn, der die Jungfrauregion erbeben lässt: Die aufgehende Sonne bescheint die Fiescherhörner und den Eiger (Bildmitte), unten dämmert Grindelwald im Morgennebel dem nächsten Tag entgegen.

Fesselnd wie der Thriller um die V-Bahn, der die Jungfrauregion erbeben lässt: Die aufgehende Sonne bescheint die Fiescherhörner und den Eiger (Bildmitte), unten dämmert Grindelwald im Morgennebel dem nächsten Tag entgegen.
Bild: Swiss Image

Das ist eine Geschichte, in der sich alle duzen. Und sich doch unversöhnlich bekämpfen.

Man spricht von Mäni, Ürsel, Adi, von Chrigel, Rouge, Marianne, Trudi. Man ist verwandt miteinander. Oder kennt sich von früher, von der Schule, von der Skipiste, vom Militär, vom Bergsteigen, vom Musizieren. Heute ist man in einer millionenschweren Wertschöpfungskette verbunden – als Bahnchef, Hotelier, Wirt, Kleinunternehmer, Bodenbesitzer, Lokalpolitiker. Jedem ist vom anderen auch die minimste Entgleisung, der geringfügigste Gesichtsverlust, die winzigste Peinlichkeit bekannt.

Diese Nähe kann eine Vertrauensbasis sein. Und eine Waffe.

Es geht in dieser Geschichte um das V-Bahn-Projekt, mit dem die Jungfraubahnen und die Gondelbahn Grindelwald-Männlichen gemeinsam 420 Millionen Franken in die Jungfrauregion pumpen wollen. Es stellen sich grosse kontroverse Fragen, zu den Grenzen des Wachstums, zum wirtschaftlichen Überlebenskampf, zum Erhalt der Bergwelt, zur Identität und zu der Angst, sie zu verlieren. Aber es wirken auch weniger edle menschliche Triebkräfte. Grössenwahn. Rache. Selbstüberschätzung. Eigennutz.

Und es stellt sich die Frage, was aus Demokratie wird, wenn sie in der lokalen Realität ankommt.

Spektakel am Hochseil

«Bei diesem Projekt spüre ich den Innovations- und Pioniergeist, der bereits beim Bau der Jungfraubahn herrschte. Diesen Geist brauchen wir heute dringender denn je.» Das sagte die Berner Regierungsrätin Barbara Egger 2012 kurz vor Weihnachten, als Urs Kessler (53), CEO der Jungfraubahnen, das V-Projekt der Öffentlichkeit vorstellte.

Das V-Projekt kombiniert zwei Ideen: einerseits den (unbestrittenen) Ersatz der altersschwachen Gondelbahn von Grindelwald auf den Männlichen. Anderseits den Neubau einer Direktverbindung per Dreiseilbahn von Grindelwald zum Eigergletscher, ein Hochseilspektakel an sieben Masten, wovon zwei 60 Meter hoch sein würden, direkt vor der mythischen Eigernordwand.

Dieser Eiger-Express verkürzt die Reisezeit von Grindelwald aufs Jungfraujoch um fast 50 Minuten auf unter eine Stunde. Er verbessert die Konkurrenzposition der Jungfrauregion gegenüber Highend-Destinationen wie Zermatt, Sölden oder Chamonix.

Das Joch liesse sich mit der topmodernen Hochseilschnellbahn noch besser in die hektisch getakteten Europa-Trips der Touristengruppen aus Asien, Arabien und Südamerika integrieren.

Und der Eiger-Express würde den ungestümen Wachstumskurs forcieren, auf dem sich Urs Kessler mit den hochrentablen Jungfraubahnen befindet, die 2014 einen Reingewinn von 30 Millionen Franken erzielten. Heute reisen 800000 Besucher jährlich aufs Jungfraujoch, 2020 soll es eine Million sein.

Demokratie als Nahkampf

Für die knapp 4000 Einwohnerinnen und Einwohner des Gletscherdorfs Grindelwald, das mit einer angeschlagenen Hotellerie und einem rückläufigen Wintersportgeschäft kämpft, müsste sich die brachiale Investitionsbereitschaft einer der erfolgreichsten Firmen des Kantons Bern anfühlen wie ein Rettungsschirm.

Etwa darum: Die Jungfraubahnen nehmen nach eigenen Angaben im Skigebiet einen Verlust von 67000 Franken pro Wintersporttag hin. Trotzdem kommen sie mit dem V-Projekt für den Ersatz der für Skifahrer wichtigen, aber finanzschwachen Gondelbahn auf den Männlichen auf.

Doch das ist nur die Aussensicht. Im Innern sät das V-Vorhaben erbitterte Zwietracht. Obschon das Projekt an der Grindelwalder Gemeindeversammlung im Oktober 2014 einen komfortablen Ja-Stimmen-Anteil von 71 Prozent erzielte. So klar der demokratische Sieg scheint: Er hat die Hartnäckigkeit der Gegner eher verstärkt.

Grindelwald erbebt unter der Demokratie im Nahkampfformat. Die Sachdebatte wird befeuert durch althergebrachte persönliche Fehden, was dazu führt, dass mitunter sehr rustikal gerungen wird. Etwa, indem vermeintlichen V-Bahn-Gegnern von V-Bahn-Befürwortern ein V in den Autolack gekratzt wird. Oder umgekehrt.

Eine unappetitliche, aber legendäre Episode: Der Wirt und Metzger Adi Bohren, kantiges Grindelwalder Original und kategorischer Eiger-Express-Gegner, servierte Urs Kessler vor der Belegschaft der Jungfraubahnen während einer Rede provokativ einen geschmorten Schweinekopf, samt in die Augenhöhlen gesteckten Rosmarinbüscheln.

Kessler blieb cool. Doch inzwischen stellen die Jungfraubahnen Bohren 1000 Franken pro Monat in Rechnung für die bisher gratis gewährte Schneeräumung zur von ihm gepachteten Berghütte im Firstgebiet, wie der «Beobachter» schrieb. Der CEO der Jungfraubahnen sieht darin keine Vergeltung, sondern eine Teilabgeltung der realen Kosten.

Der Furor von «Rouge»

Peter Roth (49) ist der lauteste, umtriebigste, umstrittenste Akteur im V-Bahn-Infight. Er blockiert das Projekt seit Monaten mit einer vom Anwalt Daniel Kettiger formulierten Beschwerde gegen den Grindelwalder Gemeindeversammlungsbeschluss, die er nun bis ans Bundesgericht weitergezogen hat.

Der mitunter rabiate Roth stört sich daran, dass die Jungfraubahnen den Stimmbürgern für den «Fonds für nachhaltige Projekte», den sie zugunsten der Gemeinden Grindelwald und Lauterbrunnen während zehn Jahren mit 200'000 Franken pro Jahr äufnen wollen, kein Reglement vorgelegt haben.

Solange Roths Begehren in Lausanne liegt, ist das V-Projekt stillgelegt. Das kantonale Amt für Gemeinden und Raumordnung kann deshalb die hängigen 13 Einsprachen gegen die V-Bahn nicht behandeln.

Was Roth tue, sei «unhaltbar», ärgert sich Gemeindepräsident Emanuel Schläppi (54, FDP), den alle Mäni nennen. Rouge, wie Roth in Grindelwald heisst, bringt nicht nur Mäni zur Weissglut. Denn Roth, stellenloser Sozialhilfebezüger, der bei seiner Mutter auf dem Liegesofa nächtigt, nimmt es mit einem der grössten Arbeitgeber der Region auf.

Die abschätzigen Urteile prasseln auf ihn nieder wie Dauerregen: Er sei ein Verhinderer, ein Querulant, ein anmassender Störenfried. Auf einem Nebengeleise der V-Bahn-Debatte leistet sich Roth mit Urs Kessler trotzdem eine zusätzliche juristische Auseinandersetzung mit gegenseitigen Strafanzeigen, in denen es auch um angeblich von Roth ausgestossene Drohungen geht.

Unverdauter Erbstreit

Zum Gespräch in Interlaken erscheint Roth in aufgeräumter Laune und mit ungebremstem Mitteilungsbedürfnis. Er legt eine dicke Plastikmappe auf den Tisch, auf dem Titelblatt steht «Causa Roth», doch die hat nur indirekt mit dem V-Projekt zu tun.

Es ist die unendliche Geschichte eines juristisch erledigten, aber psychisch unbewältigten Erbstreits um zwei Grundstücke in Grindelwald Grund, die sein Leben prägt. Die ihn, so sieht Peter Roth es, ruiniert habe. Und radikalisiert – auch gegen Grindelwald und die V-Bahn.

Peter Roth, ursprünglich Fahr- und Skilehrer, fühlt sich geprellt um mindestens einen einstelligen Millionenbetrag. Verursacht haben sollen dies indirekt die Lokalbehörden, vor allem aber seine miterbenden Verwandten, nach einer in den 90er-Jahren von der Gemeinde vollzogenen, entschädigungslosen Umzonung der beiden Parzellen zu Landwirtschaftsland.

Hartnäckiger Detektiv

Während der jahrelangen Auseinandersetzung deckte Roth bis 2009 nebenbei mehrere Baurechtsskandale auf, er wurde zum medienträchtigen, von vielen gehassten Rebell von Grindelwald, dessen penetrante Detektivarbeit aber zweifellos die Akzeptanz der Zweitwohnungsinitiative erhöhte. Eine Einigung mit seiner Familie jedoch kam – trotz versprochener Vermittlungsbemühungen der Gemeinde – nie zustande.

Roth schied aus der Erbengemeinschaft aus, er erhielt dafür 800'000 Franken, aber nicht 5 Millionen, die ihm seiner Meinung nach zustünden. Vergeblich focht er Kämpfe vor zahlreichen Richtern, die ihn Zehntausende von Franken kosteten. Und in die Sozialhilfe getrieben hätten.

Die Urteile in dieser Sache sind längst rechtsgültig, doch Roth ringt unerbittlich darum, von seinen Verwandten doch noch entschädigt zu werden, um, wie er beteuert, der Sozialhilfe zu entrinnen und sich als selbstständiger Fahrlehrer aufzustellen.

Zu Peter Roth habe sie ein Nullverhältnis, sagt dessen Tante, die im Kanton Zürich lebende Gertrud Brändli, in deren Mitbesitz sich die umstrittenen Erbgrundstücke befinden. Sie nervt sich am Telefon hörbar darüber, dass ihr unliebsamer Neffe die V-Bahn am Bundesgericht blockiert. Obwohl sie selber fast das Gleiche tut. Als Bodenbesitzerin hat sie gegen die V-Bahn Einsprache erhoben, wie sie bestätigt.

Dass die V-Bahn seit der Gemeindeversammlung eine demokratische Legitimation besitze, die sie als Grundbesitzerin nun mit einer Einsprache infrage stelle, bestreitet Brändli nicht. Sie habe sich dem Kampf gegen den Eiger-Express aus grundsätzlichen Überlegungen angeschlossen. Das Projekt gehorche einem überholten Glauben an unbegrenztes Wachstum, sagen sie und ihr Mann Alex.

Entspannte Chinesen

Sie argumentieren damit ähnlich wie Neffe Peter Roth, mit dem sie nicht mehr reden: Die Bergwelt werde zu einem zubetonierten Rummelplatz degradiert – ganz abgesehen vom Mehrverkehr, den Grindelwald Grund zu gewärtigen habe.

Man würde besser den Fahrplan der bestehenden Zahnradbahn Wengernalpbahn WAB verdichten, schlagen die Brändlis vor. Selbst die Chinesen seien auf Entspannung aus und würden die geruhsame, längere Fahrt zum Joch schätzen – heute funktioniere es ja auch.

Urs Kessler habe mit ihnen gesprochen, sagen die Brändlis, er sei sehr zuvorkommend gewesen. Nichts von aggressiver Druckausübung, wie ihm von V-Bahn-Gegnern oft vorgeworfen wird. Trotzdem denken die Brändlis nicht daran, ihre Einsprache zurückzuziehen. Ihnen sei bewusst, dass man sie, gestützt auf das Seilbahngesetz, enteignen könnte. Sie glaube aber nicht, so Gertrud Brändli, dass es je so weit komme.

Gesponserter Widerstand

Auf gar keinen Fall unterstützten die Brändlis den juristischen Kampf ihres Neffen Peter Roth gegen den Eiger-Express. Deshalb wird in Grindelwald mit diebischer Wonne darüber spekuliert, woher dieser als Sozialhilfebezüger den finanziellen Rückhalt für seinen juristischen Mehrfrontenkampf nimmt. «Ich habe Sponsoren», sagt Roth, «die anonym bleiben wollen.»

Viele Grindelwalder Kritiker könnten es sich nicht leisten, offen gegen die V-Bahn anzutreten – weil sie persönliche oder wirtschaftliche Nachteile befürchteten: «Es gibt Leute, die mir heimlich auf die Schulter klopfen für den Mut, gegen die Übermacht der Jungfraubahnen anzutreten.»

Aber selbst wenn die verschiedenen Exponenten der Familie Roth in absehbarer Zeit an den juristischen Instanzen scheitern sollten: Das Grindelwalder Seilziehen um die V-Bahn hat wohl erst gerade angefangen.

Als ausdauernder Kritiker des Wachstumsturbos Urs Kessler hat sich Christian von Almen (57) etabliert – obwohl seine wirtschaftliche Existenz direkt an der Kapazität der zu den Jungfraubahnen gehörenden WAB hängt. Von Almens Familie bewirtschaftet die Trümmelbachfälle in Lauterbrunnen sowie mit Erfolg die auf sanften Qualitätstourismus ausgerichteten historischen Hotels auf der Wengernalp und der Kleinen Scheidegg, die der Eiger-Express aber umfahren würde.

Den Saft entziehen?

Da sein Kernanliegen die Erhaltung «einer der wertvollsten Landschaften des ganzen europäischen Alpenkranzes» sei, mache «für uns eine Zusammenarbeit mit Peter Roth keinen Sinn», sagt von Almen. Unter Verweis auf seine Website Eigerexpress-verhindern.ch kritisiert er, dass die V-Bahn der lokalen Wirtschaft eher den Saft entziehe als sie befruchte.

Denn die verkürzte Reisezeit aufs Joch führe bloss dazu, dass die Gäste die Region schnell wieder verliessen – und in Grindelwald (geschweige denn in Wengen oder Lauterbrunnen) weder übernachten noch sich verpflegen oder einkaufen. Profitieren könnten höchstens Betriebe, die direkt mit den Jungfraubahnen verhängt seien.

Die Frage stellt sich aber , ob die Kritiker auch bereit wären, die mit dem Verzicht auf die V-Bahn möglicherweise verbundene Schwächung der Jungfraubahnen als Wirtschaftsmotor hinzunehmen. Von Almen kontert so: Die V-Bahn sei kurzfristiges Renditedenken. Mit einer Stärkung der historischen Zahnradbahn würde man sich als Qualitätsdestination mit unbeeinträchtigter Bergkulisse langfristig auch wirtschaftlich besser positionieren.

Wärgistaler Kräftemessen

Dieser ideologische Grabenkampf tobt auch innerhalb der Bergschaft Wärgistal, die als Bodenbesitzerin der Alpweiden zwischen Grindelwald und Eigergletscher dem Eiger-Express die Überfahrtsrechte erteilen müsste. Tut sie das nicht, kann das Projekt nicht gebaut werden. Den permanenten Termindruck der modernen Wirtschaft ignoriert die Bergschaft, die in Jahrhunderten denkt, systematisch.

In einer ersten Abstimmung vor knapp einem Jahr fehlten zur nötigen Zweidrittelmehrheit in der Bergschaft vier Stimmen. Für Ende Juni 2015 war eine zweite Abstimmung angekündigt. Sie wurde aber auf unbestimmt verschoben, wegen hängiger Verfahrensfragen, wie es heisst. Präsidentin Marianne Bomio bestätigte auf Anfrage nur, dass damit nicht Peter Roths Beschwerde vor Bundesgericht gemeint sei.

Offensichtlich hat es mit internen Differenzen tun, die aber niemand bestätigen will. Dem Vernehmen nach sollen Kuhrechte innerhalb der Bergschaft so umverteilt werden, dass die mit ihnen verknüpfte Stimmkraft die V-Bahn-Befürworter definitiv in die Minderheit versetzen würden. Das V-Projekt würde auf Jahre hinaus blockiert.

Wie ein scharfer Thriller

Die V-Bahn-Gegner sind Einzelkämpfer, die nichts miteinander zu tun haben wollen. Doch ihre innere Anarchie ist wirksam. Grindelwald steckt in einer fundamentalen Zerreissprobe zwischen individuellen Befindlichkeiten und wirtschaftlichen Interessen. Zwischen weltweiter Aufmerksamkeit als touristischer Brand und lokaler Akzeptanz, um die auch eine Vorzeigefirma wie die Jungfraubahnen zäh kämpfen muss. Der Aufbruchsgeist, den Barbara Egger beschwor, verheddert sich in der Realität des Bodenkampfs.

Urs Kessler, von vielen Seiten für mangelnde Souveränität kritisiert, lässt sich nichts anmerken. «Grindelwald und die gesamte Jungfrauregion brauchen dieses Projekt. Nicht für heute, sondern für die nächste Generation», lautet sein Mantra. Trotz Verzögerung rechnet er damit, auf die Wintersaison 2017 die neue Bahn auf den Männlichen, ein Jahr später den Eiger-Express in Betrieb zu nehmen.

Einen Plan B, bestätigt Kessler, habe er nicht in der Hinterhand. Wohl auch für ihn selber nicht. Das V-Projekt sei ökologisch vertretbar und ökonomisch sinnvoll. Eine andere Lösung sehe er nicht. In jüngster Zeit habe er, wie Gemeindepräsident Mäni Schläppi, eine erhöhte Dialogbereitschaft zwischen Befürwortern und Gegnern festgestellt. Das stimme ihn zuversichtlich.

Daran, dass der Ausgang des Grindelwalder Nervenkriegs um die V-Bahn so ungewiss ist wie der eines mit eigenwilligem Personal besetzten Thrillers, ändert das gar nichts.

juerg steiner(at)bernerzeitung(dot)ch (Berner Zeitung)

Erstellt: 05.07.2015, 08:58 Uhr